Sol Bufalini
von den FCW-Frauen hatte mit ihren Teamkolleginnen einen Auftritt am Tanzfest.
Tim Rellstab dürfte auch heute eine der Schlüsselfiguren in Pfadis Angriffsspiel sein.
31:34 n.V. verlor Pfadi das 2. Playoff-Viertelfinalspiel in St. Gallen. Damit stehts vor dem heutigen Heimspiel (16. April, 19.15 Uhr) in der Axa Arena 1:1.
Handball Die Viertelfinal-Serie zwischen Pfadi Winterthur und dem TSV St. Otmar St. Gallen bleibt spannend. Nach dem knappen Heimsieg musste Pfadi am Sonntag eine schmerzvolle Niederlage in St. Gallen hinnehmen. Trotz zwischenzeitlichem Sechstore-Vorsprung gelang dem Gegner das Comeback in Extremis, das in der Verlängerung mit Schlussstand 34:31 (27:27/13:15) für die Olmastädter endete.
Schon nach dem ersten Spiel warnte Tim Rellstab vor Otmar. «Wir müssen die beste Leistung abrufen, um in St. Gallen zu bestehen.» Aber alles lief gegen die Winterthurer: Rote Karten gegen Abwehrchef Oliver Eggert und Tim Rellstab.
In doppelter Unterzahl fielen zu Beginn der ersten Verlängerung zwei Gegentore. Drei weitere bei Gleichzahl – bei lediglich einem Torerfolg durch Konrad Hübner. So betrug der Rückstand vier Tore nach der ersten Verlängerung. Eine Hypothek, die sich nicht mehr wettmachen liess und zur 31:34-Niederlage in Spiel 2 der Viertelfinalserie führte. Pfadi-Captain Lukas Heer: «Es ist für uns eine schmerzhafte Niederlage. In dieser Partie ist auch vieles gegen uns gelaufen. Wir agierten ungeschickt und arrogant – vorne wie hinten. Aber wir sind motiviert, es im Spiel drei zu Hause besser zu machen und zu gewinnen.» rb
Lade Fotos..