Stefan Fritschi
duelliert sich gegen Kaspar Bopp um das Amt des Stadtpräsidenten.
Der Brand einer Garage in der Grüze war einer von 943 Einsätzen von Schutz & Intervention Winterthur
Schutz und Intervention Winterthur rückte im letzten Jahr 943 Mal aus. Das ist weniger als im Vorjahr.
Rückblick Der Brand einer Garage in der Grüze und das Feuer im Hochhaus Römertor in Oberwinterthur waren zwei der prägendsten Ereignisse für die Einsatzkräfte von Schutz & Intervention Winterthur (SIW) im vergangenen Jahr. Dies teilt die Blaulichtorganisation, die Feuerwehr und Zivilschutz unter einem Dach vereint, in einem Jahresrückblick mit. Insgesamt rückten die Einsatzkräfte im vergangenen Jahr 943 Mal aus, was acht Prozent weniger sind als noch 2024 mit 1027 Einsätzen.
Bei jedem fünften Einsatz (199) stand die Brandbekämpfung im Vordergrund, in weiteren 178 Fällen schlug eine Brandmeldeanlage Alarm. Mit 227 Einsätzen schlugen die technischen Hilfeleistungen zu Buche. Die Zahl «verschiedener» Einsätze hat um über 60 Prozent abgenommen. Das ist auf die angepasste «First-Responder-Organisation» im Kanton Zürich zurückzuführen, die keine First-Responder-Einsätze für Feuerwehren mehr beinhaltet. Die Milizfeuerwehr hat die Berufsfeuerwehr bei 108 Einsätzen unterstützt. Dabei leistete sie 2776 von insgesamt 8315 Einsatzstunden (2024: 9555). Ebenfalls zurückgegangen sind die geleisteten Diensttage (2025: 2536) beim Zivilschutz gegenüber dem Vorjahr mit 3709 Diensttagen. In den Weiterbildungskursen haben die Angehörigen unter anderem eine polizeitaktische Geländedurchsuchung oder den Umgang mit einem lokalen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest trainiert. Der bauliche Zivilschutz von SIW hat alle 604 geplanten periodischen Schutzraumkontrollen durchgeführt und somit eine 100-prozentige Erfüllungsquote in Winterthur und Seuzach erreicht.
Ein weiterer Höhepunkt im SIW-Jahr war der Tag der Sicherheit, der im Mai mit verschiedenen Partnerorganisationen durchgeführt wurde. pd
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