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Skulpturen im alten Busdepot Deutweg. Bild: Klemens Pasoldt
Die altehrwürdigen Hallen des ehemaligen Busdepots werden noch einmal zu einem Ausstellungsort. Skulpturen und Bilder treffen auf Patina.
Kunst «Ja, wir dürfen sie noch einmal mit unseren Kunstwerken bespielen – die grosse Urhalle im Busdepot Winterthur beim Deutweg mit ihrem wunderbaren, industriellen Ambiente», schreibt der Bildhauer und Künstler Klemens Pasoldt. «Ein letztes Mal, bevor sie restauriert und in neuer Form in die grosse, geplante Genossenschaftsüberbauung integriert wird. Die Urhalle wurde 1914 als Tramdepot erbaut und wird zukünftig als zeitgenössisches Architekturdenkmal im Kern der Wohnbausiedlung unter Schutz stehen.»
Unter dem Titel Sculpta-re fügen sich laut Pasoldt die Positionen von sieben Künstlerinnen und Künstlern aus Winterthur und Umgebung in die alte Patina der Halle ein. Die Ausstellenden verbindet seit vielen Jahren das gemeinsame Arbeiten im Atelier Sculpta bei Klemens Pasoldt.
Die gezeigten Werke reichen aber weit über das gemeinsame Arbeiten hinaus in die privaten Ateliers der Kunstschaffenden; jede Person hat zu einem einzigartigen, individuellen Stil gefunden. Von riesigen, stehenden Holzskulpturen bis zu kleinen, filigranen Papierfiguren, von Abstrakt bis Figürlich, von Gips über Holz zu Bronze reicht das gezeigte Spektrum der dreidimensionalen Werke. Gelegentlich bereichert ein Bild die raumgreifende Ausstellung. pd/cnb
Skulpturen im Busdepot –
Sculpta-re
Die Vernissage mit allen Künstlern findet am Samstag, 20. September, 16 Uhr statt. Mit Werken von Gabriela Erb, Patricia Krebs, Vera Müller, Klemens Pasoldt, Doris Signer, Beatrice Streuli und Werner Rosshuber.
20. bis 28. September
Öffnungszeiten:
Samstag/Sonntag, 11 bis 18 Uhr
Mittwoch/Donnerstag/Freitag,
15 bis 19 Uhr
Altes Busdepot Winterthur
Beim Deutweg
Tösstalstrasse 86, 8400 Winterthur
www.sculpta.ch
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