Goldjungs
Cyrill Koller und Ian Hofer holen an der Berufsweltmeisterschaft die Goldmedaille.
An der Wartstrasse ist vorläufig keine Biodiversität angesagt. Bild: pd
Grau Grau Die Stadt Winterthur nennt sich Gartenstadt und legt viel Wert auf Biodiversität und Ökoprojekte wie die Schwammstadt Winterthur. BeiderWartstrassewurde jedoch bei der Sanierung auf eine Begrünung komplett verzichtet. Unsere Frage: Warum wurde an der Wartstrasse eine Asphaltwüste gebaut? Die Antwort kommt vom Kommunikationsbeauftragten des Departementes Bau und Mobilität der Stadt Winterthur, Michi Graf: «Die Wartstrasse verfügt über eine Breite von lediglich 12 Meter von Fassade zu Fassade mit beidseits durchgehend geschlossener Bebauung und vielen Erdgeschossnutzungen und Eingängen. Zudem verlaufen viele Werkleitungen im Untergrund. Daher war eine Baumreihe mit guten Wachstumsbedingungen leider nicht mit vertretbarem Aufwand möglich.AucheinGrünstreifenwurde aus betrieblichen Gründen (Anlieferungen, Möglichkeiten für Aussenbestuhlungen, Gebäudezugänge etc.) sowie aus architekturhistorischen und städteräumlichen Gründen nicht geplant. Im Bereich der Nische auf Höhe der Wartstrasse 4 und 6, wo die Strasse breiter ist, ist die Pflanzung von vier Bäumen geplant.» cnb
Haben auch Sie eine Warum-Frage?
Dann schreiben Sie uns an:
echo@winterthurer-zeitung.ch
Lade Fotos..